Anmelden
DE

Aktuelle Meldungen

Bürgerbüro hat jetzt Defibrillator
Stadtsparkasse übernimmt Kosten

Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern sind häufige Vorboten eines plötzlichen Herztods. Wenn ein Mitbürger Verantwortung übernimmt und so schnell wie möglich handelt, kann er mit dem Defibrillator die Überlebenschancen des Kranken erhalten. Deshalb bemüht die Stadt sich, zumindest an zentralen Orten solche Geräte vorzuhalten, die auch Laien leicht bedienen können. "Überall werden wir es nicht anbieten können", räumte Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt ein.

Schon seit zehn Jahren verfügte das Bürgerbüro über ein Gerät, das jetzt aber ausgetauscht werden musste. Die Kosten von rund 1300 Euro hat die Stadtsparkasse übernommen, was auch eine Schulung der Mitarbeiter umfasste. In seiner Schalterhalle hat das Geldinstitut ein weiteres Gerät, das ebenso wie das im Bürgerbüro aber noch nicht zum Einsatz kommen musste. Beschlossen ist außerdem noch ein Gerät im Stadttheater, für Steinhude stimmt die Verwaltung gerade mit dem Ortsrat noch einen Standort ab.

Nach dem Kataster des Vereins Defi-Netz unter www.defi-netz.online stehen in Wunstorf derzeit auch Defibrillatoren im Autohaus Marcel Möller und im Naturerlebnisbad Luthe. Der Eintrag der Berufsschule an der Marienburger Straße ist wohl ebenso wie die Schule nicht mehr aktuell. In Hagenburg stehen demnach Geräte im Edeka-Markt und in der Sporthalle.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 14.11.2020/sok.

Horst Rode, Geschäftsführer des Tierheims Steinhuder Meer (Zweiter von rechts), nimmt die Spende für den Tierschutzverein Wunstorf von Frank Wiebking (von links), Henning Radant und Kathrin Tietz entgegen.

Tierschutzverein Wunstorf freut sich über 2300 Euro
Spendenerlös stammt aus dem Kalenderprojekt von Bauverein, Sparkasse und Stadtwerken

Das Tierheim Steinhuder Meer in Wunstorf freut sich über einen Geldsegen. Geschäftsführer Horst Rode konnte für den Tierschutzverein eine Spende in Höhe von fast 2300 Euro -genauer gesagt von 2297,53 Euro- entgegen nehmen. Das Geld stammt aus dem Erlös des gemeinsamen Kalenderprojekts des Wunstorfer Bauvereins, der Stadtwerke Wunstorf und der Stadtsparkasse. Die Spenden aus dem Kalenderverkauf kommen stets einer gemeinnützigen Einrichtung in Wunstorf zu Gute.

Die Beteiligten geben den Kalender seit vielen Jahren gegen eine Mindestspende von 1 Euro an ihre Kunden aus. "Die heutige Spende können wir sehr gut gebrauchen, denn innerhalb von Umbauten planen wir unter anderem die artgerechte Neugestaltung des Freilaufbereichs für unsere Katzen", sagte Rode. Im vergangenen Jahr haben mehr als 900 Tiere die Einrichtung durchlaufen, die für die Stadtgebiete von Neustadt und Wunstorf zuständig ist.

Aktuell betreut das Tierheim etwa 75 Tiere, zu denen neben Fundtieren und Notbetreuungen auch Tiere aus der Tierpension zählen. Diese betreibt das Tierheim für Mitglieder des Tierschutzvereins. "Wir sind sehr dankbar für die Spende", sagte Rode erfreut.

Wichtige Institution

Kathrin Tietz, Vorstand des Bauvereins, sagte bei der Übergabe: "Der Tierschutzverein Wunstorf ist seit vielen Jahrzehnten eine wichtige Institution in unserer Stadt. Als Betreiber des Tierheims kümmert sich der Verein um die Aufnahme und Versorgung von entlaufenen oder in Not geratenen Tieren und ist im Bereich des Tierschutzes ein zuverlässiger Ansprechpartner für die Wunstorfer Bürger." Das solle mit der Spende gewürdigt werden.

"Wir möchten die Einwohner Wunstorfs ermutigen, selbst aktives oder förderndes Mitglied des Vereins zu werden und somit einen eigenen Betrag zu leisten", ergänzt Henning Radant, Geschäftsführer der Stadtwerke. Tierschutz sei ein wichtiges Thema, und es obliege jedem Einzelnen, egal ob Tierhalter oder nicht, Verantwortung zu übernehmen und zum Schutz der Tiere beizutragen. Der Tierschutzverein Wunstorf und das durch diesen geführte Tierheim seien ein gutes Beispiel für aktiven sowie effektiven Tierschutz, der auf jahrelanger Arbeit der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer beruhe.

Mehr als 10 000 Euro gespendet

"Mit der Spende an das Tierheim möchten die Stadtwerke, der Bauverein und die Stadtsparkasse einen Beitrag zum Erhalt und zur Verbesserung des Tierschutzes in Wunstorf leisten", schloss sich Frank Wiebking, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse, an. Er bedankte sich bei allen Spendern für ihre Unterstützung und freut sich, dass mit ihnen gemeinsam in den vergangenen Jahren mehr als 10 000 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Kernstadt und den Ortsteilen geflossen sind.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 12.11.2020/lütjens.

Foto:

privat.

Sparkasse unterstützt Museen

Der Förderverein der beiden Steinhuder Museen hat seine Rücklagen bis zum höchstmöglichen Maß angezapft. Anders hätten in diesem Corona-Jahr Projekte gestoppt und vielleicht auch der Vertrag mit der leitenden Museumsmitarbeiterin Verena Walter-Bockhorn ausgesetzt werden müssen.

Öffentliche und private Zuschüsse haben das Schlimmste verhindert. Zu den Rettungsringen zählt auch die jüngste Zusage der Stadtsparkasse Wunstorf, die insgesamt 15.000,00 Euro gespendet hat.

Ulrike Pickert-Maaß, Vorsitzende des Fördervereines, jammert nicht. Nur leise lässt sie zwischen den Zeilen anklingen, dass das Jahr 2020 finanziell katastrophal war. Keine  Busreisegruppen, Schließung über viele Wochen, kein Frühlingserwachen und keine nostalgische Weihnacht. Mit den Festlichkeiten erwirtschaftet der Verein in der Regel seine Haupteinnahmen. Und die Fixkosten sind weiter gelaufen. Es klingt aber auch etwas Stolz mit: Der Verein hat den Eingangsbereich modernisiert und die Wärmedämmung der Fenster verbessert, keinem beauftragten Handwerker abgesagt, kein Personal entlassen und an geplanten Projekten festgehalten. Das jüngste, die Blaudruckwerkstatt, ist seit vorigem Wochenende zu sehen. Die Museen sollen wegen Corona nicht stillstehen müssen, meint Pickert-Maaß.

Das Engagement hat den Vorstand der Stadtsparkasse beeindruckt. Direktor Frank Wiebking hat den zweiten Zuschuss dieses Jahres über 5.000,00 Euro unterschrieben. 10.000,00 Euro hatte die Bank im Frühjahr überwiesen. Das Geld stammt aus dem allgemeinen Sponsoringtopf der Sparkasse von rund 100.000,00 Euro.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 23.10.2020/lz.

In der roten Mappe von Frank Wiebking schlummern Vorschläge für die Bebauung des ehemaligen Freibadgeländes und des Sportplatzes. Die Weichen für die Umsetzung sollten jetzt endlich von Stadt und Politik gestellt werden.

 

Ehemaliges Freibad dümpelt seit 2013 vor sich hin
Stadtsparkasse will die Entwicklung vorantreiben


Stadtsparkassenvorstand Frank Wiebking, der auch Geschäftsführer der Stadtsparkassen Wunstorf Immobilien GmbH (SWI) ist, legt bei seinen Arbeitsunterlagen großen Wert auf eine „rote Mappe“. Dort befinden sich zu bearbeitende oder auf Wiedervorlage datierte Vorgänge. So unter anderem Vorschläge für eine Wohnbebauung auf dem ehemaligen Freibadgelände.

Bereits im Jahr 2013 wurde das Bad aus finanziellen Gründen geschlossen, bisher hat sich noch nichts weiter getan. Zwei Jahre später im März 2015 gab es eine Zukunftskonferenz (150 Teilnehmer) zur Planung des Grünzuges Freibad/Sportplatz mit großer Beteiligung der Einwohner. Eine Mehrheit wünschte sich viel Grün bei einer moderaten Bebauung. Im Jahr 2018 hatte eine Arbeitsgruppe Vorschläge für das Bad erarbeitet und erste Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Der seinerzeitige Baudirektor Robert Lehmann wünschte sich, dass festgelegt werden sollte „wohin wir wollen“.

„Wir haben einen wunderschönen Grüngürtel von Blumenau entlang der Südaue bis zum Haster Wald, der soll erhalten bleiben“, sagte Wiebking. Er kann sich einen Abstand zur Südaue mit einer moderaten Bebauung gut vorstellen. Auch der Sportplatz sollte in die Planungen mit einbezogen werden. „Leider dümpelt das gesamte Gebiet vor sich hin“, so Wiebking weiter. Die Fläche liege in einer „Filetlage“ der Stadt, die Sparkasse möchte die Erschließung forcieren. „Das wollen wir aber nicht alleine, sondern die Entwicklung gemeinsam mit der Stadt und dem Arbeitskreis abstimmen“, fügte der SWI-Geschäftsführer an.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 19.09.2020/gi.

Foto:

gi.

Sparkasse will weitere Baugebiete entwickeln
Freibadgelände, Wunstorf-Süd und ein weiterer Ortsteil stehen auf der Wunschliste


Die Stadtsparkasse Wunstorf hat betont, dass sie sich stets dafür ausgesprochen hat, neues Bauland in Wunstorf auszuweisen. Sie regiert damit auf einen Leserbrief des früheren AfD-Ratsherrn Bernd Wischhöver in dieser Zeitung. Darin hieß es, die Immobilientochter habe die Politik in einem Vortrag im Bauausschuss vor einem Jahrzehnt wegen der demografischen Entwicklung gewarnt, neue Flächen auszuweisen. Vielmehr habe ein unabhängiges Planungsbüro damals empfohlen, vorerst vor allem auf bestehende Bebauungspläne zu setzen und nachzuverdichten.

Viel mehr Bewerber als Bauplätze

„Die damaligen Bevölkerungsprognosen sind mittlerweile auch deutlich korrigiert worden“, sagte Frank Wiebking, der im Vorstand die Immobiliengeschäfte des Kreditinstituts verantwortet. Die Nachfrage nach Baugrundstücken sei konstant hoch. „Es würde ja auch unserem Geschäftszweck widersprechen, wenn wir dazu aufrufen würden, keine Baugebiete zu entwickeln“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende Heiko Menz.

Für das bereits komplett vermarktete Gebiet Wilhelm-Langhorst-Straße im Süden der Kernstadt hatte die Sparkasse zehnmal mehr Interessenten als Bauplätze. Und für das neue Areal im Süden Steinhudes steht schon eine dreistellige Zahl von Interessenten auf einer Warteliste, auch wenn das Verfahren frühestens in einem Jahr zum Ende kommt.

Die Sparkasse hofft wegen der hohen Nachfrage auch auf politische Signale, weitere Flächen entwickeln zu können. Dabei nannte Wiebking drei Wünsche: Er will gern in Wunstorf-Süd weitermachen, auch wenn die Sparkasse dort aktuell über keine weiteren Flächen verfügt.

Altes Freibadgelände im Fokus

Und er möchte den Stillstand bei der Entwicklung des früheren Freibadgeländes beenden. Mit dem Areal befasst sich schon lange eine Arbeitsgruppe von Politik und Verwaltung, ohne aber Ergebnisse erzielt zu haben. Die Bäderbetriebe haben jetzt schon die alten Schwimmbecken abreißen lassen. Die DLRG als letzter Nutzer des Gebäudes hat mittlerweile ein Grundstück für ein neues Vereinsheim gefunden. „Ich kann mir gut vorstellen, diesen Grünbereich moderat zu bebauen“, sagte Wiebking. Das städtische Grundstück wäre zumindest schnell verfügbar.

Zudem will die Stadtsparkasse neben Steinhude in einem weiteren Ortsteil außerhalb der Kernstadt aktiv werden, ist dabei aber darauf angewiesen, dass ihr jemand entsprechende Grundstücke anbietet. Insgesamt entwickelt sie in Wunstorf seit 25 Jahren Baugebiete und hat mehr als 500 Wohneinheiten geschaffen. „Unsere Wunschvorstellung ist, alle zwei Jahre weitere 20 bis 30 Bauplätze an den Markt zu bringen“, sagte Wiebking. Die Sparkasse sehe auch immer die Gefahr, dass bauwillige Wunstorfer in Nachbarkommunen abwanderten.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 20.08.2020/sok.

Foto:

sok.

Alexander Ksionski, Frank Wiebking, Leiter Organisation, Matthias Fenske, André Böder (v.l.).

 

Kooperation von Burger King und der Stadtsparkasse

Eröffnung Kubus-Geldautomat an der Kolenfelder Straße


Die Baum Unternehmensgruppe und Burger King Deutschland aus Hannover haben mit der Stadtsparkasse eine Kooperation geschlossen und Synergieeffekte genutzt. An der Kolenfelder Straße auf dem Burger King Gelände steht ein schmucker Geldautomat in den Farben HKS 13 der Stadtsparkasse. Er ist abends sogar beleuchtet, drei mal zwei Meter groß und 2,80 Meter hoch.

„Wir haben in den ersten zwölf Tagen am neuen Geldautomaten alle sechs Minuten eine Geldverfügung registriert“, sagte Vorstandsmitglied Frank Wiebking. Optik, Präsenz und Wahrnehmung sprächen für den neuen Standort. „Er ist ideal und hat auch große Bedeutung für die vielen Pendler. Die könnten jetzt schnell Geld abheben“, so Wiebking. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit der Baum-Unternehmensgruppe, sie fand zum ersten Mal statt. „Es ist eine besondere Kombination mit der Möglichkeit zum Autowaschen, zum Tanken, zum Geldabheben und zum Essen im Burger King“, sagten vom Projektmanagement André Böder und von der Burger King Deutschland GmbH Alexander Ksionski.

Die Baum Unternehmensgruppe hat im August 2015 Master-Franchise die Gesamtverantwortung für die Marke Burger King im deutschen Markt übernommen. Bis Ende 2019 wurden über 100 eigene Restaurants betrieben. Über den Abschluss des Mietvertrages zur Aufstellung des Stadtsparkassen-Geldautomaten freut sich das Unternehmen. Für die Burger King Gäste bietet die Kooperation einen erheblichen Mehrwert und Komfort.

In Steinhude auf dem Grundstück des Pensionsgebäudes Törber in der Meerstraße ist seit einigen Tagen ein weiterer Kubus-Geldautomat der Stadtsparkasse aufgestellt worden. Hier sollen zum Geldabheben überwiegend Touristen angesprochen werden. Beide Automaten seien einmalig in der Region.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 08.08.2020/gi.

Foto:

gi

Neue Stadtsparkassen-Geschäftsstelle in der Leinenweberstraße (v.l.): Christiane Schweer, Matthias Fenske (Abteilungsleiter Organisation), Andreas Monse, Frank Wiebking, Wilhelm Bredthauer und Tobias Rademacher (Privatkunden und Geschäftsstellen).

 

Barrierefrei erreichbar und mitten im Ortskern

Stadtsparkasse eröffnet Filiale in Leinenweberstraße


Die Stadtsparkasse hat am Dienstag, 2. Juni in der Leinenweberstraße 17 A eine neue Filiale eröffnet. Das Gebäude der bisherigen Filiale An der Friedenseiche wurde an einen Investor verkauft.

Die neue Filiale liegt im Ortskern und ist ebenerdig für Behinderte bequem zu erreichen. Dazu wurde ein Teil der Borde des Parkplatzes abgesenkt. Im Innenbereich wurden aus der ehemaligen Filiale in Bokeloh einige Glaselemente verwendet. Vor drei Jahren begannen die Planungen, den Anstoß für eine Verlegung der Filiale gab Ortsratsmitglied Christiane Schweer. Da in der Leinenweberstraße ein passendes Gebäude leer stand, wurde es angemietet und umgebaut. „Wir denken, dass wir für unsere Kunden einen guten Standort in der Ortsmitte gefunden haben“, sagte Vorstandsmitglied Frank Wiebking.

Angeboten werden alle Dienstleistungen (auch Kundentresor) wie bisher mit fünf Mitarbeitern. Berater sind Andreas Monse und Joachim Münte, zu den drei Mitarbeitern im Service gehören Alexandra Heidemann, Janine Schuhmacher und Gerald Seegers. Parkplätze direkt vor der neuen Stadtsparkassen-Geschäftsstelle sind ausreichend vorhanden. Ortsbürgermeister Wilhelm Bredthauer lobte die Entscheidung der Stadtsparkasse, eine neue behindertengerechte Filiale zu errichten. Und auch der neue Standort sei die richtige Entscheidung, gerade ältere Menschen hätten es nun einfacher.

In Steinhude nimmt die Stadtsparkasse eine weitere Investition vor. Wie bereits berichtet, soll an der Meerstraße ein Geldautomat aufgestellt werden. Die nötigen Fundamente und Leitungen sind verlegt, es wird auf den Geldautomaten gewartet. „Der soll bis Ende Juni geliefert werden“, sagte Wiebking. Mit dem Geldautomaten soll die Bargeldversorgung der Touristen sichergestellt werden.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 06.06.2020/gi.

Foto:

gi

Die Stadtsparkasse hilft in der Corona-Krise
Durch die Pandemie des Corona-Virus (SARS-CoV2) und die in diesem Zusammenhang von der Politik initiierten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung sind das öffentliche Leben und die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland weitgehend zum Erliegen gekommen.

Die hierdurch bedingten Umsatzausfälle stellen die deutsche Wirtschaft insgesamt vor große Herausforderungen. Zur Stützung der Wirtschaft hat die Politik inzwischen zahlreiche Hilfsmaßnahmen ergriffen.

Seit Ende März können über die Stadtsparkasse Wunstorf Anträge für Maßnahmen aus den Hilfspaketen des Bundes und des Landes Niedersachsen gestellt werden. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona‑Pandemie für die Unternehmen in Wunstorf zu begrenzen, und stehen unseren Kunden zur Seite“, führt der Vorstandsvertreter und Leiter Firmenkunden Axel Fischer aus.

Die KfW hat Programme für Liquiditätshilfen aufgelegt, um den gewerblichen Kunden den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Hierbei handelt es sich um den KfW-Unternehmerkredit für Unternehmen, Einzelunternehmer und Freiberufler, die schon mehr als fünf Jahre bestehen. In den Fällen, in denen eine entsprechend lange Betriebstätigkeit noch nicht vorliegt, kann der ERP‑Gründerkredit Universell eine Fördermöglichkeit darstellen. Diese Angebote sollen von Unternehmen genutzt werden können, die durch die Corona‑Krise in Liquiditätsschwierigkeiten gekommen sind und zum Jahresende 2019 noch wirtschaftlich gesund waren. Die Stadtsparkasse Wunstorf unterstützt die KfW dabei durch eine Risikoprüfung, die bei Kreditanträgen bis zu 3 Millionen Euro durch die KfW übernommen wird.

„Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass es sich bei den KfW-Mitteln nicht um Zuschüsse, sondern um Kredite handelt, die von den Kunden innerhalb von fünf Jahren getilgt werden müssen“, erläutert der Vorstandsvertreter und Bereichsleiter Marktfolge Marco Berg.

Neben der KfW hat auch die NBank Förderprogramme aufgelegt, um die vom Land Niedersachsen eingeleiteten Hilfsmaßnahmen umzusetzen.

Der Liquiditätshilfekredit bis 50.000 Euro richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Es handelt sich hierbei um einen Direktkredit der NBank, den die Kunden über das NBank‑Portal beantragen können. Für Solo‑Selbständige, Freiberufler und kleine Unternehmen gibt es außerdem die Möglichkeit eines einmaligen Liquiditätszuschusses von bis zu 25.000 Euro. Auch dieser Zuschuss kann über das NBank‑Portal direkt beantragt werden.

„Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW und der NBank sowie entsprechende Links zu den Förderinstituten können unsere Kunden über die Homepage der Stadtsparkasse unter „www.ssk-wunstorf.de“ abrufen“, führt Herr Berg aus.

„Der Beratungsbedarf der Kunden ist hoch. Wir haben bisher mit ca. 100 Kunden gesprochen und insgesamt rund 5 Millionen Euro Kreditmittel zugesagt.“, ergänzt Herr Fischer

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 25.04.2020/gi/r.

Foto:

gi.

Stadtsparkasse sieht sich für Corona-Krise gut aufgestellt
Nach Rekordjahr kümmert das Geldinstitut sich jetzt um viele Kunden in Schwierigkeiten

Unter besonderen Umständen hat die Stadtsparkasse am Dienstag in einem Pressegespräch auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurückgeblickt. Die Corona-Krise überschattet derzeit die Rekordergebnisse von 2019. „Mit dieser starken Basis können wir jetzt weiterhin gut für unsere Kunden da sein“, sagte der Vorstandsvorsitzende Heiko Menz.

„Wir haben im vergangenen Jahr 92 Millionen Euro neuer Kredite zugesagt – das ist der größte Betrag, den wir je hatten“, sagte sein Vorstandskollege Frank Wiebking. Insgesamt bestanden damit am Jahresende Kredite in Höhe von 415 Millionen Euro. Dieser Trend erklärt sich aus den niedrigen Zinsen und war der größte Beitrag dazu, dass auch die Bilanzsumme auf 546 Millionen Euro gestiegen ist. Die Kunden haben nach dem Bestand bei der Bank 419 Millionen Euro eingelegt und 100 Millionen in Wertpapiere investiert. Wegen der niedrigen Zinsen sind auch weitere Anlageformen für die Kunden interessant, sodass die Sparkasse auch mehr Immobilien, Bausparverträge und Versicherungen vermittelt hat.

Wenn man das Betriebsergebnis ins Verhältnis zur Bilanzsumme setzt, ergibt sich: „Die Stadtsparkasse Wunstorf war in 2019 die ertragsstärkste Sparkasse in Niedersachsen“, wie der Bereichsleiter Marktfolge, Marco Berg, berichtet. Sie konnte ihr Eigenkapital um 4,4 Millionen Euro erhöhen und ist mit 2,5 Millionen Euro Körperschafts- und Gewerbesteuer der größte Steuerzahler der Stadt. „In der Regel fließen immer auch um 100. 000 Euro durch Spenden und Sponsoring in die Stadt zurück“, sagte Menz.

Kunden haben Nachfragen
Prognosen für dieses Jahr wagt im Moment niemand. „Aber es ist natürlich wichtig, dass wir jetzt weiter für die Kunden da sind“, sagte der Vorstandschef. Bei finanziellen Schwierigkeiten sehen Berater sich in jedem Einzelfall die Situation an, wie die Kunden in der Krise unterstützt werden können. In einigen Fällen wurden auch Tilgungen der hauseigenen Kredite vorübergehend ausgesetzt.

Der Leiter des Firmenkundenbereichs, Axel Fischer, berichtet von einer starken Nachfrage nach den Liquiditätshilfen der KfW für Firmen, bei denen jetzt die Umsätze eingebrochen sind. In den ersten Tagen wurden für 100 Kunden schon 3,5 Millionen Euro bewilligt, erwartet werden um die 10 Millionen Euro. „Man muss sehen, dass das keine Zuschüsse, sondern nur rückzahlbare Kredite sind“, betonte Menz. Er befürchtet, dass die Politik mit einer Rückzahlung in fünf Jahren mit zu kurzen Fristen arbeitet, zehn Jahre wären vielleicht besser gewesen.

Der Kundenverkehr konzentriert sich derzeit auf die Hauptstelle. Nur noch zehn Kunden dürfen gleichzeitig die Schalterhalle betreten und müssen dabei Abstand halten. „Dabei herrscht mittlerweile eine bemerkenswerte Disziplin“, sagte Vorstand Wiebking. Die Mitarbeiter und Kunden wurden mit Plexiglasscheiben an den Schaltern vor gegenseitiger Ansteckung geschützt. Diese Anlaufstelle will die Sparkasse so lange wie möglich offen halten. „Wir sehen uns da auch als Bestandteil der Grundversorgung“, betont Wiebking. Die Filialen in Steinhude und Luthe sind aber vorübergehend geschlossen. Dort sind die Mitarbeiter aber telefonisch erreichbar, auch Gesprächstermine können vereinbart werden.

Die Bank versucht darauf hinzuwirken, dass die Kunden aufschiebbare Dinge später erledigen. Weil derzeit nicht alle 80 Mitarbeiter so stark gefordert wie die Firmenkundenberater sind, gibt die Bank die Möglichkeit, Überstunden abzubauen oder Minusstunden aufzubauen. Einige Mitarbeiter nutzen den Leerlauf, um neue Kunden für das Online-Banking zu gewinnen, über das derzeit 60 Prozent aller Girokonten geführt werden. Von Firmen ist derzeit zu hören, dass sie kontaktloses Zahlen ermöglichen wollen.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 02.04.2020/sok.

Foto:

sok.

Stadtsparkasse Wunstorf:
Vermögensmanagement im Dialog

In der voll besetzten Kassenhalle der Stadtsparkasse Wunstorf informierten sich rund 100 Kunden des Kreditinstitutes über die Entwicklung der Kapitalmärkte im Jahr 2019 und die Aussichten für 2020.

Von der DekaBank referierte Daniel Körber über die aktuellen Notwendigkeiten der Geld- und Vermögensanlagen. Er spiegelte die Grundlagen der Wirtschaftsdaten und Ereignisse wie Brexit und US-Wahlen, die die Zins- und Aktienmärkte beeinflussen. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die Qualität von Deka Investments, zum Beispiel erhielt die Bank vom Capital Fonds-Kompass 2020 die Höchstnote von 5 Sternen als „beste Fondsgesellschaft“.

Dem Vortrag folgte eine intensive Diskussion mit den Kunden sowie den Beratern der Sparkasse. Auf dem Girokonto wären bei einer angenommenen Inflation von 2 Prozent 100.000 Euro in 10 Jahren nur noch 82.035 Euro wert. Daher ist in der aktuellen „Nullzinswüste“ eine Geldanlage nur mit Wertpapieranteil lohnend.

Folgende Empfehlungen werden seitens der Stadtsparkasse Wunstorf gegeben: Ohne Wertpapiere geht es nicht und alle Wertpapierklassen wie Aktien, Renten, Immobilien und Zertifikate tragen zum Erfolg bei. Gerade bei der Dividendenrendite ist der Abstand zur Rendite deutscher Staatsanleihen weiter auf extrem hohem Niveau. Die Anlage einer Geldsumme in Verbindung mit Sparplänen sei der Schlüssel für eine gelungene Vermögensoptimierung.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 11.03.2020/gi/r.

Sparkasse hat Museum bisher mit halber Million Euro gefördert
Auch in diesem Jahr bekommt die Steinhuder Einrichtung Geld / Saison beginnt am 21. März

Keine gemeinnützige Insti­tution bekommt so viel Spendengeld von der Stadtsparkasse Wunstorf wie das Fischer- und Webermuseum in Steinhude. In den vergangenen 25 Jahren ist die stolze Summe von 500.000 Euro zusammenkommen, und auch für dieses Jahr hat der Vor­stand wieder 10.000 Euro zugesagt.

"Wir bemühen uns zwar auch, das Geld für solche Zwecke breit zu streuen. Das Museum ist aber der wichtigste Pfeiler der Steinhuder Museumslandschaft", sagte Vor­standsmitglied Frank Wiebking bei einem Pressegespräch am Donners­tag.

Pickert-Maaß ist dankbar
Die Fördervereinsvorsitzende Ulrike Pickert-Maaß betonte erfreut: "Es ist großartig, so einen langjährigen, verlässlichen Partner zu haben." Für die Personalkosten bekommt der Verein zwar regelmäßig einen Zuschuss von der Stadt. "Trotzdem könnten wir da­rüber hinaus nur von Eintrittsgeldern und Mitgliedsbeiträgen nicht existieren", berichtet die Vorsitzende.

Versammlung am Montag
Die Mitglieder treffen sich zu ihrer Jahresversammlung am Montag, 9.März, um 19 Uhr in den Räumen des Museums, Neuer Winkel 8. Mit dem Kunsthandwerkermarkt zum "Frühlingserwachen" am Wochen­ende 21. und 22. März beginnt dann die Museumssaison. Sie bietet unter anderem Ausstellungen mit Quilts und zum 100-jährigen Bestehen der Steinhuder Personenschifffahrt.

"Außerdem planen wir erstmals eine Lesung gemeinsam mit dem Kulturring", kündigte Pickert-Maaß an. Ferner gibt es Überlegungen, den Bereich der Diele anders zu gestal­ten. Bei den vielfältigen Aktivitäten wird der Verein das Geld von der Sparkasse wieder gut verwenden können.

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 07.03.2020/sok.

Zwei Geldautomaten aufgestellt
Menz: „Es sind sinnvolle Investitionen in die Zukunft“

In einem Gespräch mit der örtlichen Presse stellten Vorstandsvorsitzender Heiko Menz und Vorstandsmitglied Frank Wiebking die künftige Ausrichtung der Stadtsparkasse vor. „Wir investieren in die Außendarstellung und entwickeln uns weiter“, sagte Menz.

Im Mai werde eine neue Geschäftsstelle in der Leinenweberstraße in Steinhude eröffnet, ebenerdig und barrierefrei mit ausreichend Parkplätzen. Es werde eine sechsstellige Summe ausgegeben für Kundenservice, Kundentresor, Schließfächer und Geldautomat. Die Geschäftsstelle liege im Zentrum, wo der tägliche Einkauf stattfinde. Doch damit nicht genug, es wird ein zweiter Geldautomat in Steinhude aufgestellt, der ebenfalls im Mai „ans Netz“ gehen soll. Standort ist in der Meerstraße am Haus der Familie Volker Törber (das Grundstück gehört der Stadt). „Neben unseren Kunden aus Steinhude und Umgebung sollen vor allen Dingen die zahlreichen Touristen von dem Geldautomaten profitieren“, berichtete Wiebking.

Der Standort sei ideal, viele Gäste kommen vom Parkplatz Bruchdamm und auch vom Parkplatz Strandterrassen. Menz und Wiebking gehen davon aus, dass sich die Einrichtung profitiere. Der Automat werde erst gebaut, er entspräche allen derzeitigen Sicherheitsanforderungen. „Es ist unser Bekenntnis zum Standort Steinhude mit dem zweiten Geldautomaten“, so Wiebking. Er ist im Stadtsparkassenrot gehalten, die Wahrnehmung der eigenständigen Stadtsparkasse soll in diesem Bereich weiter vorangetrieben werden.

Ein weiterer Geldautomat soll in der Kernstadt in der Kolenfelder Straße im Bereich Burger King auf dem Grundstück der Gruppe Gregor Baum aufgestellt werden. Auch hier rechnet der Vorstand mit einer großen Wahrnehmung und Frequentierung. Allerdings wird dafür der bisherige Geldautomat am Beratungszentrum der Lebenshilfe am Barneplatz entfernt. Die Geldautomaten kosten jeweils 80.000 Euro. „Die beiden Geldautomaten und die neue Geschäftsstelle in Steinhude sind sinnvoll und bedarfsgerechte Investitionen in die Zukunft unserer Sparkasse“, sagen Menz und Wiebking.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 04.03.2020/gi.

Stadtsparkasse gratuliert Rüther
Parkhaus ist gebührenfrei zu den verkaufsoffenen Sonntagen

„Wir freuen uns, dass Christoph Rüther aus der Kaufmannschaft den Vorsitz der Werbegemeinschaft übernommen hat“, sagten Vorstandssprecher Heiko Menz und Vorstandsmitglied Frank Wiebking.

Wenige Tage nach der Wahl von Rüther haben sie den Juwelier aus der Langen Straße in die Hauptgeschäftsstelle eingeladen und ihm gratuliert. Das Ergebnis der Wahl sei genau richtig, nun gelte es, die Aufgaben auf mehreren Schultern zu verteilen. Menz und Wiebking seien jedenfalls frohen Mutes, dass die „schönste Innenstadt der Region“ weiter mit Leben gefüllt werde. Auch sprachen die Vorstandsmitglieder über die Erweiterung der Öffnungszeit des Parkhauses täglich von sieben bis 23 Uhr. Das war das Ergebnis eines Gespräches zwischen dem redaktionellen Mitarbeiter des Stadtanzeigers, Hans-Heiner Giebel mit Menz und Wiebking. Und auch dem weitergehenden Vorschlag von Giebel, an den verkaufsoffenen Sonntagen auf eine Parkgebühr der 50 Plätze zu verzichten, hatte der Stadtsparkassenvorstand entsprochen.

Natürlich war Rüther erfreut über diese Mitteilung, besser hätte sein Start als Vorsitzender der Werbegemeinschaft nicht sein können. „Ich danke dem Vorstand der Stadtsparkasse und Herrn Giebel für seinen Einsatz und freue mich, dass von vielen Seiten mitgeholfen wird, an der Parkplatzproblematik der Innenstadt zu arbeiten“, sagte Rüther. Und Menz und Wiebking können sich auch vorstellen, weitere Parkgebühren freie Tage auf Wunsch der Werbegemeinschaft bereit zu stellen. Das könnte die Moonlight-Nacht sein. „Wir möchten damit die Attraktivität der Innenstadt steigern“, sind sich Menz und Wiebking einig. Neben Hinweisen in unserer Zeitung werden Schilder an beiden Seiten der Straße Am Stadtgraben rechtzeitig zu den Terminen des gebührenfreien Parkens aufgestellt.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 15.02.2020/gi.

Täglich bis 23 Uhr geöffnet
Parkhaus der Stadtsparkasse erweitert seinen Service

„Gute Impulse werden von uns immer schnell umgesetzt“, sagte Vorstandsvorsitzender Heiko Menz von der Stadtsparkasse unserer Zeitung.

Anfang Januar kam es auf Wunsch unseres redaktionellen Mitarbeiters  Hans-Heiner Giebel zu einem Gespräch über das Parkhaus der Stadtsparkasse mit dem Vorstandsvorsitzenden Heiko Menz und Vorstandsmitglied Frank Wiebking (wir berichteten). Dabei ging es auch um die Öffnungszeiten. Menz und Wiebking signalisierten in dem Gespräch die Absicht, die Öffnungszeiten zu erweitern. Und diese Entscheidung ist gefallen, das Parkhaus der Stadtsparkasse mit seinen 50 Plätzen ist täglich auch sonntags von 7 bis 23 Uhr geöffnet.

Das wird auch diejenigen freuen, die abends eine Veranstaltung, zum Beispiel im Stadttheater besuchen. Bisher war das Parkhaus von 7 bis 20 Uhr Montag bis Freitag und von 7 bis 16 Uhr am Sonnabend geöffnet.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 30.01.2020/gi.

 

Die Öffnungszeiten erweitern

Parkplatzsuchende können Stellplätze in Parkgarage nutzen


In der Kernstadt gibt es mehrere öffentliche Parkplätze, ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten soll Aufschluss geben, ob weitere Parkflächen  für Pkw nötig sind und wo sie eingerichtet werden sollen. In der Kernstadt ist es darüber hinaus auch möglich, das Fahrzeug gegen Gebühr auf zwei privaten Parkflächen abzustellen. Zum einen in der Speckenstraße und zum anderen im Parkhaus der Stadtsparkasse in der Straße Am Stadtgraben.

Wir haben beim Vorstand der Stadtsparkasse nachgefragt, wieviel Plätze das Parkhaus hat, wer es nutzen kann und wie es sich mit den Öffnungszeiten verhält. „Unser Parkhaus hat 50 Plätze und ist in erster Linie für unsere Kunden gedacht“, sagte Vorstandsmitglied Frank Wiebking. Auch sind einige Plätze für Sparkassen-Mitarbeiter reserviert. Die Kunden erhalten nach einem Beratungsgespräch einen besonderen Service und können sich das Einfahrtticket freistempeln lassen. „Was viele vielleicht gar nicht wissen, unser Parkhaus kann jeder nutzen, auch wenn er kein Kunde bei uns ist“, ergänzt Vorstandsvorsitzender Heiko Menz.

Das Abstellen eines PKWs im Stadtsparkassen-Parkhaus bietet einige Vorteile: Das Fahrzeug ist geschützt vor großer Hitze und Kälte, vor Regen, Eis und Schnee. Wiebking und Menz wünschen sich aber eine höhere Frequenz über die gesamten Öffnungszeiten. Richtig voll ist es nur zum Freitagsmarkt. Dann stehen sogar einige Autofahrer geduldig im Parkhaus, bis ein Marktbesucher seine Einkäufe getätigt hat und seinen Platz frei macht. Keine Frage ist es für den Vorstand, Parkflächen an Dritte zu vermieten, obwohl ein großer Bedarf bestehe. Ganz im Gegenteil: „Wir wollen unsere bisherigen Öffnungszeiten von bisher 7 bis 20 Uhr Montag bis Freitag und Sonnabend von 7 bis 16 Uhr deutlich erhöhen“, sagte Wiebking. Und was die Wunstorfer und Gäste und vor allem die Werbegemeinschaft wahrscheinlich freuen wird, auch sonntags soll geöffnet werden. Das bietet sich besonders bei Veranstaltungen wie das Altstadtfest oder die verkaufsoffenen Sonntage an. Nicht geändert werden soll an der Parkgebühr, denn Parkraum koste nun mal viel Geld. Ein Plus ist für die Stadtsparkasse nicht drin, auch schlügen einige Reparaturen immer zu Buche. Sobald die Entscheidung über die Erweiterung der Öffnungszeiten getroffen ist, werden wir berichten.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 18.01.2020/gi.

Foto:

gi

Auf der Kolenfelder Ponderosa-Ranch: Tobias Rademacher von der Stadtsparkasse (re.) hat der neuen Reit-AG einen Besuch abgestattet.

 

Schüler treffen Max und Mogli

Stadtsparkasse ermöglicht tierisches AG Angebot / Gleichgewicht und Koordination fördern


Eine Reit-AG, das ist in diesem Jahr neu an der Grundschule Kolenfeld. Sechs Schüler aus dem dritten und vierten Jahrgang, die bislang noch nicht über eine Reit- oder Pferdeerfahrung verfügen, nehmen an dem Kurs auf dem Hof von Ute Meyer teil. Sie hat einen Trainerschein und kooperiert mit Schulen.

Das Ziel ist es, Mensch und Tier näher zusammenzubringen, Respekt zu erlernen sowie Gleichgewicht und Koordination zu fördern. Das Beste an dem Angebot: Es ist für die Teilnehmer kostenlos. Die Stadtsparkasse Wunstorf hatte sich bereiterklärt eine Anschubfinanzierung für das erste halbe Jahr zu leisten. "Das ging ganz schnell", sagt Schulleiterin Kristina Korsmeier dankbar. Sie wünscht sich weitere Förderer, die das Projekt unterstützen und es damit zu einem dauerhaften AG-Angebot an der Schule werden lassen.

Zwei Ponys sind auf der Kolenfelder Ponderosa-Ranch im Einsatz. Max und Mogli werden unter anderem gebürstet, gestriegelt und durch einen Parcours geführt. Tobias Rademacher von der Stadtsparkasse zeigte sich begeistert von dem neuen AG-Angebot. "Da möchte man am liebsten gleich dableiben", so Rademacher. Die Kinder sind Feuer und Flamme, sagt Lehrerin Frauke Heim. Sie sind wissbegierig und sprechen sehr häufig über ihre Erfahrungen mit den Tieren. Jeder bringe sich ein. Die AG trifft sich Immer donnerstags nach der Schule auf dem Hof von Ute Meyer. Dort gibt es zunächst eine Theorieeinheit bevor es zu den Tieren und auf den Übungsplatz geht.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 10.10.2019/tau.

Foto:

tau

Stadtsparkasse benennt neue Führungskräfte
 

Personalveränderungen bei der Stadtsparkasse Wunstorf:

Tobias Rademacher wird künftig das Privatkundengeschäft leiten, Matthias Fenske soll Vorstandsvertreter werden. Zudem wurde der Vertrag des Chefs Heiko Menz verlängert.

Die Stadtsparkasse Wunstorf hat Personalveränderungen auf der mittleren Führungsebene vorgestellt. Außerdem hat der Verwaltungsrat den Vertrag von Vorstandschef Heiko Menz um weitere fünf Jahre verlängert. Menz leitet die Sparkasse seit 2015, sein Vertrag wäre im Februar nächsten Jahres ausgelaufen.

Zum Vorstandsvertreter soll Matthias Fenske aufsteigen. Der 36-Jährige war im vergangenen Jahr als Leiter der Organisationsabteilung zur Sparkasse gekommen. Er verantwortet die Digitalisierung und soll auch abseits davon die Prozesse des Kreditinstituts optimieren. Der Verwaltungsrat hat zudem beschlossen, dass Fenske sich zunächst zwei Jahre lang als Generalbevollmächtigter qualifiziert, bevor er dann Menz in dessen definiertem Aufgabenbereich vollständig vertreten kann. Er tritt dann neben Marco Berg. Der weitere Vorstandsvertreter Axel Fischer soll einspringen, wenn das zweite Vorstandsmitglied Frank Wiebking nicht anwesend ist.

Fenske kennt Niedersachsens Sparkassen gut

Fenske stammt aus der Dorfmark und hat in seinem dualen Studium als Wirtschaftsinformatiker den Praxisteil beim Sparkassenverband in Hannover absolviert. Für diesen war er zunächst als Verbands- und dann als IT-Prüfer in Niedersachsen unterwegs. Damit hat er einen guten Überblick über die Sparkassenbranche. Diese Erfahrung führt ihn dazu, die Sparkasse insgesamt als gut einzuschätzen. „Es gibt aber sicherlich noch einige Dinge, vor allem in meinem Bereich, die wir noch besser machen sollten“, sagte Fenske, der bald nach Wunstorf ziehen will.

Menz betont dazu allerdings, dass die Sparkasse nach dem Gewinn des vergangenen Jahres unter den 42 Sparkassen in Niedersachsen immerhin schon den vierten Platz belegt. „Wir wollen uns darauf aber auch nicht ausruhen“, sagte er. Vorstandskollege Wiebking hat ebenfalls den Eindruck, dass noch gar nicht alle Sparkassen so auf die veränderten Rahmenbedingungen reagiert haben wie es eigentlich notwendig wäre.

Chef des Privatkundengeschäfts kommt von der Volksbank

In einem neuen Posten hat die Stadtsparkasse die Verantwortung für die Geschäftsstellen und die Vermögensberatung für Privatkunden gebündelt. Als neuen Chef des Privatkundengeschäfts hat sie Tobias Rademacher gewinnen können, der bisher die Filiale der Hannoverschen Volksbank in Luthe geleitet hat. Rademacher war früher einige Jahre professionell als Hobby-Jongleur auf Showbühnen etwa im GOP und im Schmidt-Theater unterwegs. Der Kultur bleibt der 40-Jährige weiterhin mit einer eigenen Agentur verbunden. Er hat aber einen Abschluss als Sparkassenbetriebswirt und einen Master in Wirtschaftswissenschaften vorzuweisen.

„Ich freue mich auf die spannende Aufgabe“, sagte Rademacher. Das Geschäft mit den Privatkunden sei jenes, bei dem sich der Wandel in Form einer Zentralisierung und Digitalisierung am stärksten niederschlage.

Quelle Text: Presseartikel HAZ/ Leine-Zeitung 04.07.2019/sok.
Foto: Sokoll

Von links: Heiko Menz (Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Wunstorf), Henning Radant (Geschäftsführer Stadtwerke Wunstorf), Kathrin Tietz (Geschäftsführerin Wunstorfer Bauverein), Frank Wiebking mit dem Kalender (Vorstandsmitglied Stadtsparkasse Wunstorf).

 

Wunstorf-Kalender ab sofort erhältlich

Auswahl der schönsten Fotos der letzten zehn Jahre

Möwen am Steinhuder Meer, idyllische Obstwiesen, vereiste Landschaften. Die Wunstorfer haben in den vergangenen Jahren fleißig ihre liebsten Motive fotografiert. Die schönsten Bilder sind jetzt in dem Kalender Wunstorf – Lieblingsbilder erschienen. Dieser ist ab sofort in allen Sparkassenfilialen in Wunstorf erhältlich und kostet mindestens einen Euro – gern darf auch mehr gespendet werden. Der Erlös geht in diesem Jahr an die Wunstorfer Tafel.

„Die große Anzahl sowie die tollen Motive der zur Verfügung stehenden Bilder haben uns die Auswahl nicht leicht gemacht. Daher gilt unser besonderer Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der vergangenen Wettbewerbe, die uns mit ihren eingereichten Bildern die Erstellung vieler bunter und facettenreicher Bildkalender ermöglicht haben“, sagt Heiko Menz, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wunstorf.

Der bildstarke Jahresbegleiter wurde auch in diesem Jahr durch den Wunstorfer Bauverein, die Stadtwerke und von der Stadtsparkasse Wunstorf herausgegeben. Auf der Rückseite der zwölf Seiten befinden sich Porträts der Wunstorfer Ortsfeuerwehren. Die Freiwilligen informieren an dieser Stelle über ihre vielfältige Arbeit für die Wunstorfer Bürger. Menz: „Ein gut aufgestelltes und organisiertes Netz an Ortsfeuerwehren, wie wir es aktuell in Wunstorf vorfinden, ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern ein Privileg.“

 

Quelle Text:

Presseartikel Leine-Zeitung 16.11.2018/mga.

Foto:

privat

Sparkassen-Vorstand Frank Wiebking (von links) hat gespendet, damit die Evangelische IGS Waldhörner anschaffen konnte. Darüber freuen sich Schulleiterin Elke Helma Rothämel, Musik-Fachbereichsleiterin Johanna Krüger, die Fördervereinsvorsitzende Kirsten Lipczynski und Beisitzerin Karin Puy.

 

Bläserklassen können jetzt Horn spielen

Die beiden Bläserklassen an der Evangelischen IGS können jetzt auch mit dem Waldhorn arbeiten.
Die Stadtsparkasse hat eine Anschaffung unterstützt.

Die beiden Bläserklassen der Evangelischen IGS haben eine neue Klangfarbe bekommen: Dank einer Spende der Stadtsparkasse konnte die Schule jeweils zwei Waldhörner für den fünften und den sechsten Jahrgang anschaffen. „Schön, dass wir die Qualität so weiter steigern können“, sagte Schulleiterin Elke Helma Rothämel bei einem Besuch von Sparkassen-Vorstand Frank Wiebking.

In den ersten Wochen des Schuljahres werden in den Klassen mit jeweils 27 Schülern die Instrumente durchprobiert, demnächst müssen sich die Schüler dann aber festlegen –und für die Hörner gibt es auch schon Interessenten. In Kooperation mit der Musikschule werden die Schüler dann drei bis vier Stunden jede Woche an den Instrumenten ausgebildet. Eine Schwierigkeit ist allerdings noch, dass Horn-Lehrer knapp sind.

In den höheren Jahrgängen haben die Schüler dann die Chance, in den Ensembles an der Schule weiter zu spielen. Die Bläserklassen sind eine Tradition, die die IGS von den früheren Scharnhorstschule weitergeführt hat. „Wir haben einen sehr großen Zusammenhalt in der Klasse“, findet die Sechsklässlerin Anna Maria.

 

Quelle Text:

Presseartikel HAZ/ Leine-Zeitung 12.09.2018/sok.

Foto:

Sokoll

Venhof-Kita feiert ihren neuen Kutter

Mit Sponsorenhilfe können 8700 Euro investiert werden

Vor drei Jahren musste die Venhof-Kita eine alte Segeljolle auf ihrem Außengelände entsorgen, und der Wunsch war da, Ersatz dafür zu finden. Seitdem wurde das Geld gespart, das bei Veranstaltungen eingenommen wurde. Dank privater Sponsoren und der Unterstützung von Stadtsparkasse, Volksbank Nienburg und der Stadt konnte die Einrichtung jetzt einen neuen Spielkutter namens „Welle“ aufstellen. Das wurde gestern gefeiert.

„Ein Schiff hat einen hohen Spielwert, weil es sich gut für Rollenspiele eignet“, sagte Sabine Pabst-Straube, die Kita-Leiterin. Dass die 8700 Euro gut angelegt sind, habe sich auch schon in den vergangenen zwei Wochen gezeigt, als der Kutter bereits stand und von den Kindern gut angenommen wurde. Bei der Feier konnten die jungen Matrosen aber sogar mit einem Freieis in der Hand an Bord gehen. 

 

Quelle Text:

Presseartikel HAZ 17.05.2018/sok.

Foto:

Sokoll

Das neue Büro bietet viele Sitzmöglichkeiten

Stadtsparkasse unterstützt Hospizdienst DASEIN

WUNSTORF (tau). Der Hospizdienst DASEIN hat seit einigen Wochen ein neues Büro in Wunstorf. Bei der Einrichtung der Räumlichkeiten in einem Anbau der Corvinuskirche half auch die Stadtsparkasse mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro. Davon beschafften die beiden Koordinatorinnen Sabine Behm und Heike Hendel etwa 20 Stühle, die für Treffen und Kursangebote benötigt werden. Ein neuer Kurs für Ehrenamtliche, die sich als Sterbebegleiter ausbilden lassen möchten, startet demnächst. Interessierte können sich daher gern bei den beiden Koordinatorinnen unter 05031/9490300 sowie per Email unter hospizdienst.dasein@evlka.de melden. Das Wunstorfer Hospizbüro ist außerdem immer montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie nach Absprache geöffnet.

"Wir hatten über die Stadt Wunstorf von der Anfrage des Hospizdienstes nach einer finanziellen Unterstützung erfahren und sofort unsere Zustimmung gegeben", sagt Frank Wiebking aus dem Vorstand der Stadtsparkasse. Der Hospizdienst vermittle Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit in Situationen, die nicht selten zu einer Überforderung führen. Fachlich wie emotional sorgen die Ehrenamtlichen mit ihrer Arbeit dafür, dass Angehörige von Sterbenden den nötigen Rückhalt spüren und zu gedanklicher Freiheit finden, so Wiebking. Die Ausbildung zum Sterbegleiter dauert neun Monate, erklärt Koordinatorin Heike Hendel. An dem aktuellen Kurs, der kurz vor seinem Abschluss steht, haben 16 Ehrenamtliche teilgenommen. Eine gute Zahl, wie Hendel findet. Auf die Teilnehmer warten während der Ausbildung nicht nur theoretische Unterrichtsinhalte, sondern auch etwa 160 Stunden praktische Erfahrungen, unter anderem in einem Altenheim. Dort geht es darum, Beziehungen zu den Menschen aufzubauen. Sterbebegleiter besuchen, begleiten und beraten Schwerstkranke und Sterbende aller Altersgruppen sowie ihre Angehörigen zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim. Ehrenamtliche begleiten Kinder und deren Familien ab Diagnosestellung einer unheilbaren Krankheit. Sie unterstützen den Wunsch in vertrauter Umgebung zu sterben.

DASEIN setzt sich außerdem für eine gute palliative Versorgung (Schmerztherapie) ein. Speziell geschulte Mitarbeiter begleiten die Angehörigen über den Todesfall hinaus in oft schwerer Trauerzeit durch Einzel- oder Gruppenangebote. Der Hospizdienst bietet darüber hinaus Bücher zum Ausleihen, Vorträge und Veranstaltungen sowie Informationen für Gruppen an. Die Mitarbeiter leisten auch Unterstützung bei der Erstellung von Patientenverfügungen. Der Hospizdienst freut sich aber auch über ehrenamtliche Helfer, die gern administrative Aufgaben übernehmen wollen, wie die Pflege der Webseite (www.hospiz-dasein.de), auf der Termine und Ankündigungen aktuell erscheinen.

 

Quelle Text:

Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 17.05.2018/tau.

Stadtsparkasse erneut eine der erfolgreichsten

"Konzentration der Öffnungszeiten" in Bokeloh und Kolenfeld ab April nur noch auf zwei Tage

 

 

WUNSTORF (gi). "Das Ge­schäfts­jahr 2017 ist für die Stadt­spar­kasse Wunstorf er­folg­reich ver­lau­fen", sag­ten in ei­nem Ge­spräch mit der hie­si­gen Presse Vor­stands­vor­sit­zen­der Heiko Menz und Vor­stands­mit­glied Frank Wieb­king.

Die Bi­lanz­summe sei spür­bar ge­stie­gen und ü­ber­steige erst­mals die 500 Mil­lio­nen-Euro Gren­ze. Das Wunstor­fer Geld­in­sti­tut gehöre da­mit wei­ter zu den er­folg­reichs­ten un­ter den 43 Spar­kas­sen in Nie­der­sach­sen. Die Kun­den nutz­ten das wei­ter­hin his­to­risch nied­rige Zins­ni­veau, um sich den Wunsch nach ei­ner ei­ge­nen Im­mo­bi­lie zu er­fül­len oder be­trieb­li­che In­ves­ti­tio­nen lang­fris­tig zu fi­nan­zie­ren. Die an Kun­den aus­ge­leg­ten Kre­dite wur­den auf rund 413 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert. Die Kun­den­ein­la­gen hät­ten sich wei­ter er­höht und be­lie­fen sich auf 395 Mil­lio­nen Eu­ro. Da­ne­ben halte der Trend zur An­lage in Wert­pa­pie­ren un­ge­bro­chen an. Das von der Spar­kasse ver­wahrte Vo­lu­men der Kun­den-Wert­pa­pier­an­la­gen konnte deut­lich um rund 13 Pro­zent ge­stei­gert wer­den und be­lief sich Ende 2017 auf ins­ge­samt 92 Mil­lio­nen Eu­ro.

"Wir führen un­se­ren ge­schäft­li­chen Er­folg vor al­lem auf die ver­trau­ens­volle und part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit un­se­ren Kun­den, die nach­hal­tige Ge­schäfts­po­li­tik und die re­gio­nale Ver­bun­den­heit zurück", so Menz. Das Kun­den­ver­hal­ten habe sich grund­le­gend ver­än­dert. Ser­vice­leis­tun­gen und Pro­dukte wür­den von den Kun­den zu­neh­mend te­le­fo­nisch und di­gi­tal nach­ge­fragt. Schon heute su­che ein Kunde rein sta­tis­tisch be­trach­tet nur noch ein­mal pro Jahr eine Ge­schäfts­stelle zu ei­nem Be­ra­tungs­ge­spräch auf. Da­ge­gen wür­den die Ho­me­page der Spar­kasse 120 Mal und die Spar­kas­sen-App na­hezu 200 Mal ge­nutzt.

"Auf diese geän­der­ten Kun­den­be­dürf­nisse ha­ben wir ent­spre­chend rea­gier­t", fährt Menz fort. Zur te­le­fo­ni­schen Be­ra­tung wurde das Kun­den­Ser­vice­Cen­ter wei­ter aus­ge­baut auf sechs Be­ra­ter. "Auf­grund des ver­än­der­ten Nut­zungs­ver­hal­tens wird die Spar­kasse für die Ge­schäfts­stel­len in Bo­keloh und in Ko­len­feld zum 1. April die Öff­nungs­zei­ten für Ser­vice­leis­tun­gen auf je­weils zwei Tage in der Wo­che kon­zen­trie­ren", be­rich­tet der Vor­stands­vor­sit­zen­de. Da­von un­ab­hän­gig stün­den die Be­ra­ter ih­ren Kun­den für Ge­spräche auch wei­ter­hin los­gelöst von den Ser­viceöff­nungs­zei­ten nach Ter­min­ver­ein­ba­rung zur Ver­fü­gung. Die Öff­nungs­zei­ten der wei­te­ren Ge­schäfts­stel­len der Spar­kasse blei­ben un­ver­än­dert. "­Die frei wer­den­den Mit­ar­bei­ter wer­den in an­de­ren Ge­schäfts­stel­len wie Lu­the und Stein­hude ef­fi­zi­en­ter ein­ge­setzt und Frei­räume für ak­tive Kun­den­ge­spräche ge­nutz­t", so Menz.

Die Stadt­spar­kasse fühle sich nach wie vor ih­rem öf­fent­li­chen Auf­trag be­son­ders ver­pflich­tet. Es wur­den zahl­rei­che Ak­ti­vitäten von ge­meinnüt­zi­gen Ver­ei­nen und In­sti­tu­tio­nen mit rund 100.000 Euro un­ter­stützt. Das soll auch in die­sem Jahr so blei­ben. Nicht mehr sind in die­sem Jahr die Ka­ba­rett­ver­an­stal­tung und das Ge­sprächs­fo­rum vor­ge­se­hen. Hier sei eine ge­rin­gere Nach­frage fest­zu­stel­len, an­stelle der bei­den Ver­an­stal­tun­gen setzt die Stadt­spar­kasse auf ziel­grup­pe­n­ori­en­tierte Fach­ver­an­stal­tun­gen.

Die Grund­stück­ser­schließungs- und Ver­mark­tungs­ak­ti­vitäten wur­den bis­her ü­ber die Im­mo­bi­lien De­ve­lop­ment und Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft Nie­der­sach­sen mit be­schränk­ter Haf­tung IDB & Co. – Ob­jekt Wunstorf – KG (IDB) ab­ge­wi­ckelt. Ins­be­son­dere um eine stär­kere Ver­bun­den­heit die­ses Toch­ter­un­ter­neh­mens mit der Spar­kasse her­aus­zu­stel­len, wurde die IDB in die Stadt­spar­kasse Wunstorf Im­mo­bi­lien GmbH um­ge­wan­delt. Das nächste von der Stadt­spar­kasse ent­wi­ckelte Bau­ge­biet er­gänzt die Grund­stück­spro­jekte im Wunstor­fer Sü­den. Nach Rechts­kraft des Be­bau­ungs­plans wer­den 30 Grund­stü­cke zur Be­bau­ung mit Ein­fa­mi­li­en­häu­sern zur Ver­fü­gung ste­hen. Der Ver­mark­tungs­start ist für Mai 2018 mit Be­ginn der Tief­bau­ar­bei­ten ge­plant. Ein Teil des Wohn­ge­biets ist für eine ver­dich­tete Be­bau­ung mit Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und Rei­hen­häu­sern vor­ge­se­hen. "­Die Nach­frage der Kun­den ü­ber­steigt das Grund­stücks­an­ge­bot deut­lich", merkt Wieb­king an. Aus Sicht der Spar­kasse ist eine Fort­set­zung der er­folg­rei­chen Bau­ge­biets­ent­wick­lung sinn­voll und wün­schens­wert. Wieb­king geht von 20 bis 30 Grund­stü­cken pro Jahr aus, die ver­mark­tet wer­den könn­ten. Mehr als 100 In­ter­es­sen­ten such­ten in Wunstorf Bau­grund­stücke.

 

Quelle Text:
Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 22.03.2018/gi.

Vorstandsmitglied Frank Wiebking und Vorstandsvorsitzender Heiko Menz präsentieren den aktuellen Geschäftsbericht der SSK Wunstorf.

 

Stadtsparkasse mit Geschäftsjahr 2016 zufrieden

Überlegt wird Verstärkung des Kundenservicecenters / Das Geschäftsvolumen wurde auf 504,8 Millionen Euro ausgeweitet

 

 

WUNSTORF (gi). "Das Geschäftsjahr 2016 ist für die Stadtsparkasse Wunstorf erfolgreich verlaufen", sagten in einem Gespräch mit der örtlichen Presse, Vorstandsvorsitzender Direktor Heiko Menz und Vorstandsmitglied Direktor Frank Wiebking.

Das Geschäftsvolumen sei spürbar um 3,6 Prozent auf nunmehr 504,8 Millionen Euro ausgeweitet worden. Die Kunden nutzten das im langjährigen Vergleich weiterhin historisch niedrige Zinsniveau, um sich den Wunsch nach einer eigenen Immobilie zu erfüllen oder betriebliche Investitionen langfristig zu finanzieren. Die an Kunden ausgelegten Kredite wurden auf 394,8 Millionen Euro gesteigert. Die Kundeneinlagen hätten sich weiter erhöht auf nunmehr 387,0 Millionen Euro. Daneben halte der Trend zur Anlage in Wertpapieren ungebrochen an, um über eine stärkere Kapitalmarktorientierung den niedrigen Einlagenzinsen in Folge der Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu entgehen und eine solide Altersvorsorge aufzubauen. Das von der Stadtsparkasse verwahrte Volumen der Wertpapieranlagen belief sich Ende 2016 auf insgesamt 79,1 Millionen Euro.

"Wir führen unseren geschäftlichen Erfolg vor allem auf die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kundinnen und Kunden, die nachhaltige Geschäftspolitik und die regionale Verbundenheit zurück", berichteten Menz und Wiebking. Die Stadtsparkasse fühle sich ihrem öffentlichen Auftrag besonders verpflichtet. Es wurden wieder zahlreiche Aktivitäten von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen mit rund 0,1 Millionen Euro unterstützt. Hierdurch habe die Stadtsparkasse einen spürbaren Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in und um Wunstorf geleistet.

In der Zukunft werde das Bankgeschäft durch die voranschreitende Digitalisierung erheblich beeinflusst. In diesem Zusammenhang habe sich das Kundenverhalten bereits grundlegend geändert. Serviceleistungen und Produkte würden zunehmend telefonisch und digital nachgefragt. Schon heute suche ein Kunde rein statistisch betrachtet nur noch einmal pro Jahr eine Geschäftsstelle zu einem Beratungsgespräch auf. Dagegen würden die Homepage der Stadtsparkasse rund 270 Mal und die Sparkassen-App nahezu 380 Mal genutzt. Überweisungsaufträge erreichten die Stadtsparkasse zu über 80 Prozent in digitaler Form.

"Auf diese geänderten Kundenbedürfnisse haben wir entsprechend reagiert", so Menz. Zur telefonischen Beratung wurde im vergangenen Jahr ein Kundenservicecenter eingerichtet. Derzeit stehen unter 05031/1020 fünf Beraterinnen den Kunden bei allen Fragen zur Stadtsparkasse zur Verfügung. "Wir überlegen, das Kundenservicecenter zum Beispiel mit dem Bestellen von Kreditkarten auszuweiten", sagte Menz. Daneben wurden die digitalen Zugangswege und Dienstleistungen weiter ausgebaut. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die neue Internetfiliale, die SparkassenApp, das neue Bezahlsystem "Kwitt" sowie die Fotoüberweisung hinzuweisen. Natürlich werden auch weiter Überweisungen angenommen von Kunden, die dafür keinen Computer nutzen. Herausragend seien die qualifizierte Beratung für jeden der 18.000 Kunden. "Produkte und Prozesse werden laufend den Kundenbedürfnissen angepasst", so Wiebking.

Neben der Hauptgeschäftsstelle werden Filialen betrieben in Bokeloh, Kolenfeld, Luthe und Steinhude sowie das Kundenservicecenter. Die Stadtsparkasse gehört zu den ersten fünf von 43 selbstständigen niedersächsischen Sparkassen und werde auch zukünftig einen besonderen Schwerpunkt auf den Ausbau der digitalen Zugangswege legen. "Wir sind die Sparkasse aus Wunstorf, für Wunstorf. Und das ist gut so", so die Botschaft der beiden Direktoren.

 

Quelle Text:
Presseartikel Wunstorfer Stadtanzeiger 05.08.2017/gi.
Quelle Bilder:
Cover Geschäftsbericht - SSK Wunstorf
Bild Vorstand SSK - Wunstorfer Stadtanzeiger/gi.

Frank Wiebking und Heiko Menz von der Stadtsparkasse, Kathrin Zarbock und Michael Nahrstedt vom Wunstorfer Bauverein sowie Henning Radant von den Stadtwerken freuen sich auf viele tolle Bilder für den Wunstorf-Kalender 2018.

 

Fotowettbewerb für den Wunstorf-Kalender 2018 startet

Wunstorf - Stadt und Ortsteile

 

 

Auch in diesem Jahr findet ein Fotowettbewerb für den bekannten Wunstorf-Kalender statt. Der Wettbewerb sowie der Kalender, der 2018 bereits in der 14. Auflage erscheint, werden als bewährte Gemeinschaftsaktion des Wunstorfer Bauvereins, der Stadtwerke Wunstorf und der Stadtsparkasse Wunstorf durchgeführt. Bis zum 15. September haben Wunstorfs Hobbyfotografen die Möglichkeit, ihre Fotoideen zum Thema „Wunstorf – Stadt und Ortsteile“ einzusenden.

Es werden Bilder aus Wunstorf und den Ortschaften gesucht, auf denen verschiedenen Jahreszeiten und markante Orte abgebildet sind. Ob lebendige Aufnahmen von gesellschaftlichen Ereignissen,  Landschaftsbilder mit besonderem Flair oder andere Wunstorfer Motive, wichtig ist der klare Wiedererkennungswert des Aufnahmeortes.

„In diesem Jahr wird unsere Jury bei den Siegerbildern –getreu des diesjährigen Themas- verstärkt auf eine möglichst gleichgewichtete Verteilung von Stadt und Ortsteilen achten. Teilnehmer erhöhen dementsprechend Ihre Siegchancen zusätzlich, wenn sie Bilder verschiedener Ortsteile einreichen.“, so Björn Ulrich, Kalenderansprechpartner der Stadtsparkasse Wunstorf.

Jeder Wettbewerbsteilnehmer hat die Möglichkeit, maximal zwei  querformatige Fotos (30x20) einzureichen. Das jeweilige Foto sollte rückseitig mit einem Aufkleber versehen sein, auf dem Name des Fotografen, Adresse, Telefonnummer, Anzahl der abgegebenen Bilder sowie ein Bildtitel und der Ort der Aufnahme festgehalten sind. Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb erhalten Sie in allen Geschäftsstellen der Stadtsparkasse, bei den Stadtwerken sowie beim Bauverein. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Björn Ulrich unter der Telefonnummer 05031 102-1631 sowie per Mail (bjoern.ulrich@ssk-wunstorf.de) gerne zur Verfügung.

 

Quelle Text:
Pressemitteilung SSK/Bauverein/Stadtwerke 21.06.2017/sok.
Quelle Bild:
SSK/Bauverein/Stadtwerke

Schülerehrung 2017

Stadt Wunstorf und Stadtsparkasse Wunstorf zeichnen vorbildliche Schülerinnen und Schüler aus

 

 

Die besten und engagiertesten Schüler der Wunstorfer Abschlussklassen haben gestern als Anerkennung im Rathaus Urkunden vom stellvertretenden Bürgermeister Ulrich Troschke und unter anderem Büchergutscheine von Stadtsparkassen-Vorstand Frank Wiebking bekommen. „Die Jugend ist doch bereit, etwas zu tun“, stellte Regina Lies, Leiterin der Graf-Wilhelm-Schule, in ihrer Laudatio fest. Als Schüler mit den besten Noten wurden Manuel von Scheve von der Fröbelschule, Kamil Lewicki, Kim Lea Behling, Naemi Horn und Jana Erdmann von der Otto-Hahn-Schule, Eike Lena Fischer und Jasmin Taubenheim von der Graf-Wilhelm-Schule sowie die Zwillinge Maren und Lena Bühring vom Hölty-Gymnasium ausgezeichnet. Weil sie sich besonders in der Schule engagiert hatten, erhielten Oliver Stühmann von der Graf-Wilhelm-Schule, Joshua Gerdes vom Gymnasium sowie Benedikt Wagner und Ibrahim Diallo von der IGS Auszeichnungen.sok

 

Quelle Text:
Presseartikel Leine-Zeitung 21.06.2017/sok.
Quelle Bild:
SSK Wunstorf

Stadtsparkasse Wunstorf übergibt WuWiWo-Hauptpreise

Die Sieger des Gewinnspiels vom WuWiWo werden ausgelost / Stetige Weiterentwicklung in den Kontaktmöglichkeiten

 

 

WUNSTORF (gr). App, In­ter­net, Mail, Post­fach, Te­le­fon, Brief und Fi­liale wa­ren die ge­such­ten Worte des dies­jäh­ri­gen Stadt­spar­kas­sen-Ge­winn­spie­les auf dem Wunstor­fer Wirt­schafts­wo­chen­en­de. Ins­ge­samt 31 Ge­win­ne­rin­nen und Ge­win­ner wur­den aus al­len rich­ti­gen Ant­wor­ten aus­ge­lost und kön­nen sich ü­ber Preise vom Rei­se­gut­schein bis zur Kaf­fee­tasse freu­en.

"Wir ha­ben uns sehr ü­ber die tolle Re­so­nanz so­wie ü­ber die in­ter­essan­ten Ge­spräche mit den Be­su­che­rin­nen und Be­su­chern un­se­res Stan­des ge­freut", sagt Heiko Menz, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Stadt­spar­kasse Wunstorf. "Als Spar­kasse aus Wunstorf, für Wunstorf, ar­bei­ten wir ste­tig an ei­ner Wei­ter­ent­wick­lung der ver­schie­de­nen Kon­takt­me­dien, die wir un­se­ren Kun­den zur Ver­fü­gung stel­len. Die be­lieb­tes­ten Kon­takt­wege ha­ben wir in die­sem Jahr auf un­se­rem Stand prä­sen­tiert und auch in die Lö­sung un­se­res Ge­winn­spie­les ein­fließen las­sen. Wir gra­tu­lie­ren den 31 Ge­win­ne­rin­nen und Ge­win­nern und hof­fen, ih­nen mit ih­rem Ge­winn eine Freude be­rei­ten zu kön­nen."


­Der erste Preis, ein 200 Euro Rei­se­gut­schein, ging in die­sem Jahr an Fritz Grun­wald, ge­folgt von Rona Ru­del und Lo­thar Brod­korb auf den Plät­zen zwei und drei, die sich ü­ber einen Stadt­spar­kas­sen­son­nen­stuhl freuen konn­ten.

 

Quelle Text:
Presseartikel Stadtanzeiger 07.05.2017 /gr.
Quelle Bild:
SSK Wunstorf

Musikschule bekommt neues E-Piano

Dank einer Finanzspritze von 1000 Euro konnte die Musikschule ein neues E-Piano anschaffen. Das Geld für das Instrument kam von der Stadtsparkasse. Am Montagnachmittag nahm Sparkassen-Vorstand Frank Wiebking das Instrument in Augenschein. Die Gesamtkosten betrugen 3300 Euro.

 

 

Damit verfüge die Musikschule über ein weiteres hochwertiges E-Piano. Diese seien besonders auch für Veranstaltungen gut geeignet und hielten eigentlich sehr lange. Mittlerweile stehe in jedem Raum ein Instrument, sagte Leiter Ludger Wiese. "Wir freuen uns immer sehr über die Unterstützung der Stadtsparkasse. Vor einiger Zeit konnten wir, dank einer Spende, neue Kontrabässe anschaffen", erinnerte er sich. Das Veranstaltungsjahr 2017 verläuft im Gegensatz zum vergangenen Jahr ruhiger. Das Musikschuljubiläum mit der Aufführung des Tabaluga-Musicals im vergangenen Jahr habe Kraft gekostet. In diesem Jahr gebe es daher kein großes Projekt. Lehrer und Schüler nutzten die Zeit zum Durchatmen, sagte Wiese. Mit dabei ist die Musikschule wieder beim Neubürgerempfang am Sonnabend, 11. Juni. Außerdem gibt es am 6. Mai eine Instrumentenvorstellung. Die Plätze an der Musikschule seien nach wie vor stark nachgefragt. Besonders bei der Früherziehung gebe es viel Bedarf. Diese werde  nur noch in den Kitas abgehalten. Dort erreiche man mehr Eltern, betonte der Musikschulleiter. Kooperationen hat die Wunstorfer Musikschule mittlerweile mit elf Kitas und sechs Schulen. Die Musikschule selbst hat 1150 Schüler.

 

Quelle Text:
Presseartikel HAZ 04.04.2017 /Christiane Lange-Schönhoff
Quelle Bild:
Musikschule Wunstorf

Über 4000 Euro für 12 Wunstorfer Vereine und Institutionen

Der Wunstorfer Bauverein, die Stadtwerke Wunstorf und die Stadtsparkasse Wunstorf unterstützen gemeinsam das Wunstorfer Ehrenamt

 

 

Der Wunstorf-Kalender, aufgelegt durch den Wunstorfer Bauverein, die Stadtwerke Wunstorf und die Stadtsparkasse Wunstorf, steht 2017 im Zeichen der Wunstorfer Vereine und Organisationen. Während auf den Kalenderblättern die Siegerbilder des zugehörigen Fotowettbewerbes zu finden sind, erhalten auf den Rückseiten 12 gemeinnützige Vereine aus Wunstorf die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Die 3200 produzierten Kalender wurden gegen eine Mindestspende von 1 Euro an die Kundinnen und Kunden der Stadtwerke, des Bauvereins und der Stadtsparkasse ausgegeben. Der Spendenerlös in Höhe von 4.048,08 Euro geht in diesem Jahr -zu gleichen Teilen- an die im Kalender vertretenen Vereine und Organisationen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem diesjährigen Kalender einen tollen Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden geschaffen haben und gleichzeitig  das Ehrenamt, die Vereinsvielfalt und die Integration vor Ort unterstützen können.“, so Michael Nahrstedt, Geschäftsführer des Bauvereins.

„Die gemeinnützige Arbeit in der Stadt und den Ortsteilen zu unterstützen ist uns ein besonderes Anliegen. Als Wunstorfer Institutionen unterstützen wir gerne unsere Nachbarinnen und Nachbarn, die sich regelmäßig für ihre Mitmenschen engagieren.“, ergänzt Henning Radant, Geschäftsführer der Stadtwerke.

„Wir möchten die Menschen ermutigen, selbst das Ehrenamt zu unterstützen und Mitglied in einem der örtlichen Vereine zur werden. Wunstorf hat eine bunte Vereinskultur, die jedoch nur durch Beteiligung für die Zukunft gesichert und weiter ausgebaut werden kann.“, schließt sich Frank Wiebking, Vorstand der Stadtsparkasse, an.

 

Spendenempfänger 2017:

Kinder- und Jugendzentrum „Der Bau-Hof“, DLRG Wunstorf, Frauen für Frauen Wunstorf, Die Johanniter, Kultur im Bürgerpark, Kulturring Wunstorf, Kunstschule Wunstorf, Kunstverein Wunstorf, Musikschule Wunstorf, Förderkreis Tagestreff Wunstorf, THW Wunstorf, Wunstorfer Tafel

Neuer Vorstandsvertreter

Marco Berg vertritt zukünftig den Vorstand der Stadtsparkasse Wunstorf

 

Der Verwaltungsrat der Stadtsparkasse Wunstorf
hat Herrn Marco Berg mit Wirkung zum 1. August 2016 zum Vorstandsvertreter gewählt.

Der 42jährige Diplom Bankbetriebswirt ist seit 15. Juli 2014 in der Stadtsparkasse Wunstorf tätig. Er leitet den Bereich Gesamtbanksteuerung und Marktfolge Kredit. In dieser Funktion verantwortet er u. a. das Kreditrisikomanagement sowie das Finanz- und Risikocontrolling der Stadtsparkasse. Zuvor war Herr Berg als Verbandsprüfer beim Sparkassenverband Niedersachsen und im Kreditbereich einer anderen Sparkasse tätig. „Marco Berg ist ein exzellenter und erfahrener Fachmann der bereits in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen in der Sparkassenorganisation tätig war. Er steht für eine konservative Risikopolitik, die ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells der Stadtsparkasse ist. Wir sind sehr froh, dass wir einen ausgewiesenen Fachmann langfristig an unsere Sparkasse binden konnten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Heiko Menz.


Privat ist Herr Berg verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

Ihr Ansprechpartner

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich direkt an unsere Abteilung Öffentlichkeitsarbeit:


Björn Ulrich

Telefon:  05031 102-1852
E-Mail:     bjoern.ulrich@ssk-wunstorf.de

 Cookie Branding
i